LAUFzeit-ABC #1: Der Hopserlauf

Hopserlauf Bild

Lauftrainerin Rosi präsentiert den Hopserlauf

Laufen geht ganz einfach? Stimmt. Zum eigenen Lauftraining braucht es außer des geeigneten Schuhwerks und der eigenen Motivation nicht viel. Jeder kann auf eigene Faust trainieren. In diesen Tagen ist es sogar ein Muss, da Kontakte zu anderen nicht erlaubt sind! Um aber die Gelenke an die Belastung zu gewöhnen und gleichzeitig die Sehnen und Knorpel geschmeidig zu halten, ist es sehr ratsam, das Lauftraining noch mit weiteren Übungen zu begleiten.

Diese können einfach in eine Trainingseinheit integriert werden. Heute: Der Hopserlauf. Den kennt eigentlich jeder noch aus der Schule. Doch kindisch ist diese Übung keineswegs. Sie trainiert das Abdrücken mit dem Fuß und steigert die Körperstreckung.

Die Ausführung geht eigentlich ganz einfach:

1.) Mit einem Bein kräftig vom Boden abdrücken und vom anderen das Knie etwa hüfthoch nach oben ziehen.

2.) Dabei geht es vor allem darum, möglichst hoch zu springen.

3.) Die Arme sollten beim Hopserlauf möglichst auf Schulterhöhe mitschwingen.

4.) Gelandet wird wieder auf dem Sprungbein. Dann mit der anderen Seite und immer abwechselnd.

5.) Wichtig ist dabei, nicht in Rücklage zu geraten. Durch den Hopserlauf werden auch die Sprunggelenke trainiert.

Hier gibt es zur Veranschaulichung ein kleines Video, präsentiert von Lauftrainer Dietmar Froberg-Suberg vom Therme-Lauftreff in Böblingen: